Hinter den sieben Bergen...
...liegt Dorstfeld. Ein Stadtteil von Dortmund.
Diese Spitzkegelhalde wurde damals, so wie heute, von den Bewohner, volksmündlich „Die sieben Berge“ genannt.

Dorstfeld in den 1920er Jahre.
Im Hintergrund "Die sieben Berge". Die Spitzkegelhalde war die erste Generation der Bergematrialaufschüttung zur Halde.
Natürlich "Betreten strengstens verboten"!


Der gleich Ort, nur ca. 90 Jahre später.
Der Blick wird durch die Bahnanlage und der Bepflanzung behindert.


Aber auch der freie Blick zur Halde, lässt nicht mehr viel erkennen.


Im Jahre 1849 begann die Geschichte der Kohleförderung in Dorstfeld. Insgesamt wurden für die Zeche Dorstfeld im Laufe der Zeit zehn Schächte abgeteuft, die im Jahre 1963 stillgelegt wurde.


An die Zeche Dorstfeld erinnern heute nur noch die umgebauten Kauen- und Verwaltungsgebäude der Schachtanlage 2/3...

...die oben erwähnte Spitzkegelhalde, sowie die erhaltenen Schlammabscheider-Türme der Schachtanlage 1/4, die heute für Wohnzwecke genutzt werden.