Deutsches Mittelgebierge
psychosblues am 24. November 10
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Existenzielle Grundfragen fürs Ruhrgebiet
"Wo kommen wir her?"
"Gibt es eine Zukunft?"
"Kommt auf den Pommes wat drauf?"
Typisch Ruhrgebiet:
Stillgelegte Zechen! "Zeche Recklinghausen"
Landwirtschaft!
Buden an vielen Ecke!
Burgen! "Burg Vondern in Oberhausen"

Wer hätte gedacht, dass diese Region auch eine dichte Burgenlandschaft ist?
Mehr Burgen gab es nirgendwo in Europa!
Burgruinen! "Burg Hardenstein in Witten"
Zechensiedlung in Bottrop
Idylle zwischen Kettwig und Mühlheim
Autobahnen!
Lärm... 'ne menge Straßenverkehr!
...und Stille "See an der Halde Rheinpreussen"

psychosblues am 29. September 10
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Zechen, Halden und die Taube
Der Förderturm der ehemaligen Schachtanlage
Rheinpreußen IV in Moers und meine Wenigkeit
Das Horizontobservatorium auf der Halde Hoheward.
Die Halde liegt zwischen den Städten Herten und Recklinghausen und bildet gemeinsam mit der Halde Hoppenbruch die größte Haldenlandschaft des Ruhrgebiets.
Bei guter Sicht ist sogar der etwa 50 km entfernte Rheinturm in Düsseldorf zu erkennen.
Die Taube und mein Moutainbike auf Zollverein

psychosblues am 24. September 10
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Das Ziel ist/war...
...das Rheinorange in Duisburg. Da wo die Ruhr den Rhein trifft. Aber vorher habe ich viele Radwege der "Route der Industriekultur" ertrampelt. Mit vielen Sehenswürdigkeiten meiner Heimat. Die Radwege der Route haben zusammen eine Länge von ca. 700km. Aber das war mir zuwenig. Ich verließ die Wege und erkundete auch andere Strecken. Von schön bis hässlich, von interessant bis langweilig! Bei Kilometerstand "1000" erreichte ich das Rheinorange an einem der wenigen heißen Tage dieses Jahres.
Und das neue Ziel heißt nun "Alle Ruhrgebietsstädte"
Route der Industriekultur
Rheinorange
Kilometer Tausend

psychosblues am 06. September 10
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Schachtzeichen
Letztens im Mai gab es die Aktion mit den Schachtzeichen. Bis zu 350 gelbe Ballone mit langen Fahnen schwebten bis zu 80 Meter hoch über den ehemaligen Schächten, den Wurzeln des Ruhrgebiets. Sie sollten die Veränderung und den Wandel der Metropole Ruhr sinnlich erfahrbar machen. Sie verwiesen auf die Orte, an denen alles begann. Ich fuhr zum Florianturm und habe mir die Aktion von oben betrachtet. Da kam ich auf die Idee, das Ruhrgebiet zu erradeln. Zu den begrünten Halden, zu den Fördertürmen die mehr als hundert Jahre lang das Gesicht der Städte prägten. zu den Zechensiedlungen, zu den Stauseen usw. usw. Dabei lernet ich Teile der Region, die mir vorher völlig Unbekannt waren...
demnächst mehr ...
Der Florianturm
Der gelbe Ballon

psychosblues am 03. September 10
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